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Futterrohre

Futterrohre

Als Experten für Abdichtprodukte wissen wir, dass eine dichte Gebäudedurchführung bereits mit dem fachgerecht erstellten „Loch in der Wand“ beginnt. Daher beschäftigen wir uns schon seit mehreren Jahrzehnten mit der Entwicklung innovativer, hochwertiger und einfach anzuwendender Futterrohre und Flanschkonstruktionen.

Wir bieten Ihnen Produkte zum schalungsbündigen Einbau, zum Einmörteln und zum nachträglichen Andübeln. Auch die Einbindung von Bitumendickbeschichtungen oder Dichtungsbahnen, deren Einsatz bei von außen drückendem Wasser oder aufstauendem Sickerwasser nach DIN 18195 Teil 6 vorgeschrieben ist, wird zuverlässig durch Fest-/Losflanschkonstruktionen ermöglicht.

Standard-Futterrohre

Universelles Futterrohr

für jede Wandart

UFR
Ermöglicht durch die Kombination von Anspachtelflansch und 3-Stegdichtungen die Abdichtung in allen Wandarten. …

Zement-Verbund-Rohr

mit Spezialbeschichtung

ZVR
Zum Einbau in weiße Wanne. Beschichtung verbindet sich homogen mit dem Beton.

Sanierungsfutterrohr

SFR
Zum nachträglichen Einbau in Mauerwerk oder Betonwände.

Faserzement-Futterrohr

FZR
Zum Einbetonieren oder Einmörteln. Umlaufende Außenrillung gewährleistet einen dichten und kraftschlüssigen …

Faserzement-Futterrohr

geteilt

FZRG
Bestehend aus zwei Halbschalen zur nachträglichen Abdichtung von bereits verlegten Medienleitungen. Zum …

Anschluss-Futterrohr

zum Einbau in Doppel-/Elementwände

AFRE100/X
Ermöglicht den direkten Anschluss eines glatten Schutzrohres DN 110 mit Steck-/Klebemuffe.

Anschluss-Futterrohr

AFR 100/X
Ermöglicht den direkten Anschluss eines glatten Schutzrohres DN 110 mit Steck-/Klebemuffe.

Flansch-Futterrohre

Edelstahl-Futterrohr mit Mittelflansch

zum Einbetonieren

FUM A2
Mittelflansch dient als Wassersperre und sorgt für eine kraftschlüssige Verbindung.

Fest-/Losflansch-Futterrohr aus Edelstahl

zum Einbetonieren nach DIN 18531

FLFE DIN18531 A2
Zum Einbetonieren oder Einmörteln in Wände, Decken oder Fußböden.

Fest-/Losflansch-Futterrohr verzinkt

zum Einbetonieren für schwarze Wanne

FLFE DIN18533 A3C
Zum Einbetonieren oder Einmörteln in Wände, Decken oder Fußböden.

Edelstahlflansch geteilt

zum nachträglichen Andübeln

FAG A2
Zum Andübeln über vorhandene Aussparungen/Durchbrüche in Wänden oder Bodenplatten bei bereits verlegten …

Edelstahlflansch

zum nachträglichen Andübeln

FA A2
Zum Andübeln über vorhandene Aussparungen/Durchbrüche in Wänden oder Bodenplatten.

Leerrohre planen und realisieren – mit Lösungen von Hauff-Technik

 
 
Eine gute Möglichkeit, um Versorgungsleitungen in Gebäude zu führen sind Leerrohre. Diese lassen sich im Rahmen des Rohbaus installieren. Dadurch ist sichergestellt, dass für spätere Projekte die nötigen Schnittstellen für Kabeleinführungen vorhanden sind. Mit Sanierungsrohren ist es außerdem möglich, zu einem späteren Zeitpunkt genormte Einführungen in Gebäude zu legen. Zum Sortiment von Hauff-Technik gehören verschiedene Arten von Leerrohren mit unterschiedlichem Funktionsumfang.

Die Vorteile von Leerrohren

Mit einem Leerrohr wird eine genormte Wandeinführung geschaffen. Diese kann für alle Versorgungsleitungen wie Wasser, Strom, Telekommunikation oder Gas genutzt werden. Die Rohre selbst sind kompatibel mit vielen unterschiedlichen Abdichtmöglichkeiten. Die Leerrohre sind also problemlos mit den Systemdeckeln oder unterschiedlichen Rohrabdichtungen von Hauff-Technik kombinierbar. Somit ist es ganz einfach, unterschiedlich große Leitungen und Rohre in das Haus zu legen. Und diese auch professionell mit Standardlösungen abzudichten.
 
Weitere Vorteile eines Leerrohrs sind die Dichtigkeit und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Denn es gibt Lösungen für alle Wandarten. Beispielsweise für wasserundurchlässige Bauwerke aus Beton, sogenannte weiße Wannen. Oder auch für Wände in Elementbauweise. In Verbindung mit den Dichtpackungen oder Systemdeckeln entstehen dann vollständig gas- und wasserdichte Kabeldurchführungen.
 
Ein einmal verlegtes Leerrohr lässt sich auch für spätere Kabeldurchführungen vorhalten. Über ein einzelnes Rohr lassen sich bis zu zehn Versorgungsleitungen in das Gebäude einführen. Diese können nachträglich für neue Versorgungen dienen. Beispielsweise für die Verlegung eines Glasfaserkabels. Dies erspart bei späteren Projekten teure Planungs- und Bauarbeiten.

Vielfältige Lösungen für Wandeinführungen

Für die Erstellung von Kabeldurchführungen gibt es im Portfolio von Hauff-Technik eine Vielzahl von Möglichkeiten. Von kompletten Kabeleinführungssystemen, inklusive Zubehör, bis hin zu reinen Leerrohren, welche individuell genutzt werden können.
 
Eine mögliche Lösung für Wandeinführungen sind die Kabeldurchführungen mit 90 oder 150 mm Durchmesser. Die Kabeldurchführungen sind standardmäßig, ab Werk, mit druckdichten Verschlussdeckeln ausgerüstet. Diese erhalten Sie bei Hauff-Technik in schrägen Ausführungen sowie mit einfachen oder auch doppelten Dichtpackungen. Das gewährt Ihnen viel Flexibilität. Sie erhalten ein komplettes System, das für die meisten Aufgaben im Bereich der Kabeleinführungen geeignet ist.
 
Eine weitere Option zur Umsetzung von Wandeinführungen sind Futterrohre. Diese gibt es in unterschiedlichen Materialien. Hierbei handelt es sich um reine Rohre, die während der Bauphase einbetoniert oder eingemörtelt werden. Hierbei gibt es auch Varianten für den nachträglichen Einbau. Beispielsweise im Zuge eines Wanddurchbruchs. 
 
Darüber hinaus hat Hauff-Technik auch Sanierungsrohre im Programm. Diese können Sie einsetzen, wenn die Wandeinführung bereits erfolgt ist. Sprich, wenn die Versorgungsleitungen bereits im Gebäude liegen und nicht mehr getrennt werden können. In einem solchen Fall können die zweiteiligen Sanierungsrohre problemlos um vorhandene Kabel und Leitungen gelegt werden. Durch dazu passende Dichtungen entstehen vollständig gas- und wasserdichte Kabeldurchführungen.
 
Solche Leerrohre gibt es in Längen von 70 bis 1.200 mm. Auch bei den Durchmessern gibt es eine große Bandbreite. Die Rohre gibt es so in vielen Stufen, ab einem Durchmesser von 40 mm und bis hin zu Durchmessern von 900 mm.

Leerrohre als Bodeneinführung

Ein Leerrohr kann auch für Hausanschlüsse bei Gebäuden ohne Keller eingesetzt werden. Hier erfolgt die Kabeleinführung in der Regel nicht waagerecht, sondern senkrecht. Die 90 Grad-Wendung hin zur Straße, wo die Versorgungsleitung eingeführt wird, erfolgt unterirdisch.
 
Für diesen Zweck kommen Zement-Verbund-Rohre mit Manschette zum Einsatz. Diese sind stabil, gas- und wasserdicht und können direkt in die Bodenplatte betoniert werden. Der Anschluss zu dem unterirdischen Hateflex-Spiralschlauch, der als Leerrohrtrasse dient, erfolgt über eine robuste EPDM-Manschette. Diese Rohre können später für beliebige Versorgungsleitungen genutzt werden. Nach erfolgter Installation wird das Zement-Verbund-Rohr bündig auf die Fußbodenhöhe gekürzt. Die Abdichtung solcher Leerrohre erfolgt mithilfe von Ringraumdichtungen.